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    Zitate und Quellen »Prägnante Sätze sind wie scharfe Nägel, welche die Wahrheit in unser Gedächtnis hineinzwingen.«
[Denis Diderot (* 1713 in Langres; † 1784 in Paris), frz. Schriftsteller]
   
                     
   
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Auf dieser Seite fassen wir die von uns verwandten Zitate zusammen und machen Angaben zu den Quellen. Die Namen der Quellen verweisen jeweils auf weiterführende Informationen, die sich beim Anklicken in einem neuen Fenster.

 

Aristoteles:

»Das Größte und Schönste dem Zufall zuzuschreiben,
wäre gar zu leichtfertig«

 

Beckett, Samuel:

»Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues.«

 

Bölkow, Ludwig:

»Ein Unternehmen ist kein Zustand, sondern ein Prozess«

 

Britten, Benjamin:

»Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört,
treibt man zurück«

 

Busch, Wilhelm:

»Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft.«

 

Camus, Albert:

»Das echte Gespräch bedeutet:
aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen«

 

Canetti, Elias:

»Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden.
Aber weiß man denn, was daraus wird, wenn sie nicht verändert werden?«

 

Ciccone Ritchie, Madonna Louise Veronica:

»Es ist reine Zeitverschwendung, etwas Mittelmäßiges zu tun«

 

Diderot, Denis:

»Prägnante Sätze sind wie scharfe Nägel,
welche die Wahrheit in unser Gedächtnis hineinzwingen.«

 

Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von:

»Die Großen schaffen das Große, die Guten das Dauerhafte«

 

Flaubert, Gustave:

»Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden«

 

Fontane, Theodor:

»Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge,
von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.«

 

Ford, Henry:

»Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten führt zum Erfolg«

 

Getty, Jean Paul:

»Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.«

 

Gotthelf, Jeremias:

»Der Mensch kennt alle Dinge der Erde, aber den Menschen kennt er nicht.«

 

Graff, Sigmund:

»Eine der erstaunlichsten Erscheinungen ist, dass man sich einbildet,
von abhängigen Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen«

 

Howland, Chris:

»Das Schwerste an einer Idee ist nicht, sie zu haben,
sondern zu erkennen, ob sie gut ist.«

 

Iacocca, Lee:

»Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge
auf drei Worte reduzieren:
Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle.«

 

Kästner, Erich:

»Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht«

 

Krailsheimer, Hans:

»Die großen Dinge haben einen großen Feind: die großen Worte«

 

Kuenheim, Eberhard von:

»Wettbewerb ist mehr und mehr eine Frage richtiger
Beherrschbarkeit von Zeit.
Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen.«

 

Laub, Gabriel:

»Schon mancher ist von den großen Stücken,
die man auf ihn gehalten hat, erschlagen worden.«

 

Marti, Kurt:

»Wo kämen wir hin, wenn alle sagten ›wo kämen wir hin‹,
und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme,
wenn man ginge.«

 

Packard, Vance:

»Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.«

 

Parkinson, Cyril Northcote:

»Kommunikation erfordert mehr Vorstellungskraft,
als sich viele Leute vorstellen oder in Wirklichkeit haben.«

 

Saint-Exupéry, Antoine de:

»Die Größe eines Berufes besteht vielleicht vor allem darin,
dass er Menschen zusammenbringt.«

 

Schopenhauer, Arthur:

»Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage:
In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.«

 

Simonis, Heide:

»Wer ein paarmal als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet ist, verliert langsam die Lust«

 
                     
     
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